Die wichtigsten Subdomains digitaler Produkte

„Die wichtigsten Subdomains digitaler Produkte“ umfassen wichtige Unterseiten der Tech-Riesen Adobe, Amazon, Apple, Facebook, Google, Instagram, LinkedIn, Microsoft, Netflix, Spotify, Twitter und Youtube:

Warum Unternehmen Subdomains nutzen

Subdomains, die auch unter dem Namen Third Level Domains bekannt sind, werden auf technischer Seite dazu verwendet, spezifische Inhalte von Inhalten der zentralen Hauptseite eines Unternehmens zu trennen. Aber die Abtrennung hat nicht bloß rein technische Gründe: die meisten Unternehmen, die auf Subdomains setzen, verfolgen hierbei das Ziel, möglichst viele unterschiedliche Treffer in den Suchergebnissen zu erzielen. Subdomains werden nämlich von den Suchmaschinenriesen Google, Yahoo und Bing nicht als eigenständige Inhalte von ein und demselben Betreiber gewertet, sondern als Inhalte von nicht miteinander verbundenen Seitenbetreibern interpretiert.

Dadurch ist es den Unternehmen möglich, mehr als die unter normalen Rahmenbedingungen möglichen höchstens zwei Treffer pro Unternehmen zu erzielen.

Bei einem Blick in die unternehmerische Praxis begegnet man häufig Online-Shops, Supportbereichen oder Blogs, die mittels Subdomains von der Hauptseite eines Unternehmens abgegrenzt wurden. Der mobile Auftritt eines Unternehmens oder die Unternehmensseite in einer anderen Sprache sind ebenso beliebte Bereiche für Third Level Domains.

Bedeutsame und umsatzstarke Unternehmen wie etwa der Softwarehersteller Adobe verfolgen mit Subdomains die Strategie, bestimmte Bereiche der eigenen Webseite von der Hauptseite abzutrennen. Meist handelt es sich um Bereiche, die nicht unmittelbar mit dem Kerngeschäft des Unternehmens zusammenhängen. Nicht selten ist es das erklärte Ziel, bestimmte Nischen auszufüllen, in denen die Unternehmen dann ihren Expertenstatus festigen und bestimmte Zielgruppen erreichen können.

sonicboom hat einen Blick auf die relevantesten Subdomains digitaler Produkte geworfen und eine Liste mit den Subdomains mit dem meisten Traffic zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen!
 

Adobe Subdomains

Adobe Subdomains

stock.adobe.com

Adobe Stock ist einer der führenden Anbieter im Bereich der Bildagenturen, Bilddatenbanken und Stock-Foto Unternehmen. Nicht nur Bilder werden hier von Adobe angeboten, auch diverse Elemente für die einzelnen Programme der Creative Cloud sind abrufbar. Darüber hinaus bietet Adobe neben Fotos auch Videos, Illustrationen und Audio-Dateien an. Insgesamt sind über 270 Millionen Elemente abrufbar. Gerade die Integration die Services in die einzelnen Produkte der Creative-Cloud macht die Nutzung von Adobe Stock für viele Kreativagenturen interessant, die die Produkte ohnehin täglich nutzen. Besonderheiten von Adobe Stock im Vergleich zu anderen Anbietern von Bilddatenbanken sind die kuratierten Galerien und die so genannte Smart Search. Diese ist von der KI-Engine Adobe Sensei betrieben, die den Suchenden möglichst relevante Ergebnisse liefern soll. Ein Kritikpunkt an der Bilddatenbank ist die nicht vorhandene Suchhistorie.

color.adobe.com / fonts.adobe.com

Auf der Subdomain color.adobe.com haben Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit tausende Farbpaletten und Farbkombinationen der Adobe-Color Community zu durchsuchen. Ein interessantes Feature der Website ist die Möglichkeit nach bestimmten Trends im Bereich Logo-Design oder Fotographie zu suchen und sich von den Farbspektren bekannter Unternehmen und Designerinnen und Designer inspirieren zu lassen. Auf der Third-Level-Domain fonts.adobe.com können Userinnen und User hingegen nach der perfekten Schriftart für Ihre Designs suchen und diese nahtlos in ihre in Photo Shop und InDesign erstellten Designvorlagen integrieren. Eine kuratierte Liste mit diversen Empfehlungen von Schriftarten und ganzen Paketen an Schrifttypen bietet Adobe auf dieser Subdomain ebenfalls.

max.adobe.com

Mit Adobe MAX plant der Softwarehersteller eine globale Kreativitätskonferenz, die vom 26. bis zum 28. Oktober 2021 an mehreren Orten weltweit stattfindet. Die Teilnahme an der Konferenz selbst ist kostenfrei und sie soll insgesamt über 400 Sessions, Workshops und Keynotes beinhalten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten darüber hinaus Einblicke in die derzeitigen Projekte des Adobe-Teams.

portfolio.adobe.com

Adobe bietet mit seinem Programm Portfolio auch Menschen ohne tiefer greifende Programmierkenntnisse eine ansprechende Webseite zu erstellen. Der Softwarehersteller richtet sich dabei vor allem an Kreative, die Ihre Projekte auf einer ansprechenden Webseite präsentieren wollen. Der Vorteil für Nutzerinnen und Nutzer ist hierbei wieder einmal die nahtlose Integration aller relevanten Adobe-Programme, die ohnehin von vielen Userinnen und Usern von Portfolio ohnehin im täglichen Gebrauch sind. Aus Lightroom können mit nur ein paar Klicks Fotos importiert werden, die in InDesign und Illustrator verwendeten Schriftarten und Farbpaletten können ebenso einfach abgerufen werden.

creativecloud.adobe.com

Die Adobe Creative Cloud ist die Sammelbezeichnung für alle Programme, die Adobe im Bereich Bild- und Videobearbeitung sowie Grafikdesign und Webentwicklung anbietet. Der Großteil von Adobes Portfolio besteht aus klassischen Desktop-Anwendungen, enthalten sind aber auch mobile Apps und wie der Name bereits vermuten lässt auch Cloud-Dienste. Die bekanntesten Apps der Creative Cloud sind sicherlich die Fotobearbeitungsprogramme Photoshop und Light Room. Im Bereich Grafik-Design sind darüber hinaus die Programme InDesign und Illustrator beliebt. Aber im Adobe-Gesamtpaket sind auch exotische Programme enthalten, die für einen eher kleineren Kreis an Nutzerinnen und Nutzern interessant sein könnten wie Adobe XD, welches Nutzerinnen und Nutzern erlaubt im Bereich UI/UX-Design tätig zu werden oder Adobe After Effects mit dem Animationen und Spezialeffekte erstellt werden können. Die Creative Cloud ist Adobes erfolgreichstes Produkt und macht derzeit ca. 60% von den jährlichen 11 Mrd.$ Umsatz aus (Stand September 2021).
 

Amazon Subdomains

Amazon Subdomains

music.amazon.com

Im Jahr 2007 startete Amazon seinen eigenen Musikstreaming-Dienst namens Amazon Music. Genau wie die Konkurrenz aus dem Hause Spotify setzt Amazon hierbei auf ein Freemium-Modell, das aber die Kundenstämme noch weiter auseinandergliedert: Prime-Kundinnen und Kunden haben Zugriff auf eine Vielzahl an gratis Songs, Radiosender und Podcasts. Wer allerdings vollen Zugriff (ähnlich wie Spotify-Premium) erhalten möchte, muss monatlich dafür bezahlen. Seit Kurzem startete Amazon Music HD, das Musiktracks in besonders hoher Klangqualität anbietet (bis zu 3730 kbps =besser als CD Qualität).

sell.amazon.com

Amazon bietet Verkäuferinnen und Verkäufer mit einer eigenen Subdomain detaillierte Informationen rund um die Themen Online-Shops und Möglichkeiten, seine Produkte bei Amazon anzubieten. Schritt für Schritt werden die Schritte vorgestellt, die notwendig sind, um Amazon-Partnerin oder Partner zu werden. Die Seite beinhaltet darüber hinaus einen eigenen „Lernbereich“, in dem Verkäuferinnen und Verkäufer sich durch Blogartikel und Tutorial-Videos eigenständig grundlegendes Wissen über E-Commerce-Themen (zB: Dropshipping, Fullfillment by Amazon…) aufbauen können.

partnernet-amazon.de

Eine eigene Third-Level-Domain widmet Amazon seinem Affiliate-Marketing-Programm. Content-Creator und Blogger können Geld verdienen, indem sie Produkte von Amazon über Partner-Links auf ihrer Webseite anbieten. Für sogenannte Influencerinnen und Influencer bietet Amazon seit geraumer Zeit ein eigenes Programm, wobei hier Creatorinnen und Creator die notwendigen Tools erhalten sollen, Amazon Produkte ihrem Publikum schmackhaft zu machen oder eigene Inhalte für individuelle Amazon-Seiten zu erstellen.

merch.amazon.com

Amazon ist heutzutage wesentlich mehr als ein simpler Online-Shop. Die Infrastruktur und Logistik des Online-Riesen erlauben es sich als Plattform zu verkaufen, von der aus Millionen von Kundinnen und Kunden erreicht werden können. Auch für Verkäufer ohne diese Reichweite. Die ursprüngliche Idee hinter Amazon Merch war es, dass kleinere Software- und Spieleentwicklerinnen ihr eigenes Merchandise ohne selbst dabei großen Aufwand zu haben über Amazon vertreiben können. Mittlerweile ist Merch by Amazon nicht nur in den USA, sondern auch in Europa unter den größten Playern im Bereich der Merchandisingprodukte vertreten.

smile.amazon.com

Wer über smile.amazon.com einkauft spendet automatisch einen kleinen Betrag der ausgegebenen Summe (0,5%) an eine gemeinnützige Organisation. Und das Ganze ohne, dass Kundinnen und Kunden dabei Mehrkosten entstehen. Oder doch nicht? Verbraucherschützer fanden bei Testkäufen heraus, dass es für Geräte, die über Amazon Smile vertrieben wurden, deutlich günstigere Alternativen bei anderen Online-Händlern gab. Hier ein Beispiel: Von einem 1200€ teuren TV-Gerät erhielt die ausgewählte Organisation schließlich sechs Euro. Das Problem: Bei anderen Händlern gab es das Gerät bereits um 200€ billiger. Online gezielt Preise vergleichen und selbstständig an die gemeinnützige Organisation seiner Wahl zu spenden ist deshalb sicherlich sowohl für Kundinnen und Kunden als auch für die Vereine nachhaltiger.
 

Apple Subdomains

Apple Subdomains

business.apple.com

Apple widmet seinem im Frühling 2018 veröffentlichten Business-Manager eine eigene Subdomain. Hauptfunktion des Business-Managers ist die Unterstützung der IT im Bereich des Mobile-Device-Managements. Hier können Unternehmerinnen und Unternehmer Apple-Geräte, mobile Apps und unterschiedliche Apple-IDs der eigenen Organisation verwalten. Das Online-Portal bietet die Möglichkeit auf schnellem Wege Apple-Geräte wie iPhones und MacBooks zu registrieren und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Zugang zu bestimmten Services zu bieten. Organisationen erhalten mit dem Business-Manager außerdem ein hilfreiches Tool, um unternehmenseigene Apps ohne den Umweg über den offiziellen App-Store bereitzustellen. Mit nur wenigen Klicks können bestimmte Apps und Bücher aus dem Store gekauft und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereitgestellt werden. Kritisiert wird Apples Business-Manager vor allem für die unfaire Verteilung von Vergünstigungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Personen, die im Einzelhandel tätig sind, erhalten nämlich nur einen Bruchteil von den Goodies, die Kolleginnen und Kollegen erhalten, die im B2B-Bereich arbeiten.

developer.apple.com

Apple widmet den Entwicklerinnen und Entwicklern für Software für iPhone, MacBook, iWatch und Co. eine eigene Subdomain, auf der sämtliche notwendigen Informationen aufbereitet werden. Obwohl es gerade im Entwicklerbereich viele Menschen geben dürfte, die gut Englisch können, verwundert es, dass Apple die Anmeldung zum Developer-Programm nur in englischer Sprache anbietet. Apple präsentiert auf der Subdomain unterschiedliche Angebote für Entwicklerinnen und Entwickler, je nachdem ob es sich um Einzelpersonen, Unternehmen, Organisationen oder Regierungsbehörden handelt. Um sich überhaupt registrieren zu können, ist ein Kreditkartenkonto, Internetzugang und im Idealfall Vorabinformationen über die eigene Branche im App-Store Voraussetzung. Um Apps im App-Store veröffentlichen zu können, muss eine Mitgliedschaft für 99$ jährlich abgeschlossen werden.

tv.apple.com

Apple TV+ ist die Antwort des Hard- und Softwareherstellers auf die Videostreaminganbieter Netflix und Amazon Video. Der seit November 2019 verfügbare Dienst setzt im Unterschied zu seinen Mitbewerbern hauptsächlich auf eigens produzierte Spielfilme und Serien. Um ein ausreichendes Angebot zu gewährleisten und Neukundinnen und Neukunden von einem monatlichen Abo zu überzeugen, wurden bereits Milliarden in Eigenproduktionen investiert. Apple selbst hält sich mit der Veröffentlichung der Nutzerzahlen bedeckt, Schätzungen zu Folge soll der Dienst ca. 40 Millionen Nutzerinnen und Nutzer haben. Diese Zahlen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, denn viele Menschen haben in letzter Zeit beim Kauf eines Apple-Produktes eine kostenlose Jahresmitgliedschaft für Apple TV+ erhalten, die im Laufe des Jahres mit einfach mit ein paar Klicks gekündigt werden kann.

searchads.apple.com

Mit den Apple Search Ads (ASA) können Marketer die Sichtbarkeit ihrer App in Apples App-Store deutlich erhöhen. Es handelt sich um Werbeanzeigen für spezifische Apps, die erscheinen, wenn Nutzerinnen und Nutzer nach bestimmten Suchbegriffen in Apples App-Store suchen. Die einzelnen Suchbegriffe werden versteigert und Höchstbieterinnen und Höchstbieter bekommen die Möglichkeit, Apps ganz oben auf der Seite des App-Stores anzupreisen. Die durchschnittlichen Kosten pro Click für eine Search-Ad betragen umgerechnet ca. 0,72€, wobei die Kosten je nach Kategorie deutlich variieren. Die Kategorien Shopping und Finanzen sind mit Abstand die teuersten und pro Click müssen Unternehmerinnen und Unternehmer hier rund drei Euro investieren.

music.apple.com

Apples Antwort auf Spotify und Co. ist nach dem Marktführer der bedeutsamste Musikstreaming-Anbieter weltweit. Obwohl Apple mit dem Vertrieb von Musik bereits seit iTunes Erfahrung sammeln konnte, wurde Apple im Bereich der Musik seit 2008 von Spotify überholt, das im Bereich Streaming schnell zum Branchenriesen avancierte. Seit 2015 investiert Apple beträchtliche Summen in seinen Musikstreaming-Dienst und will sich Platz 1 von Spotify zurückerobern. Dazu fehlt dem Hard- und Softwarehersteller aber noch einiges. Zwar konnte sich Apple Music mit seinen 72 Millionen Abonnentinnen und Abonnenten zu einer festen Größe etablieren. Spotify ist aber immer noch mit 130 Millionen Abonnements unumstrittener Platzhirsch im Bereich Musikstreaming. Apple kann seine altbekannten Stärken ausspielen und für ein übersichtlich designtes und intuitives Nutzererlebnis sorgen. Mit insgesamt 75 Millionen Titeln schlägt das Unternehmen aus Cupertino in diesem Bereich Spotify klar, das „nur“ 50 Millionen Titel anbietet. Kritik erntet Apple Music vor allem für seinen nicht auf individuelle Nutzerinnen und Nutzer angepassten Empfehlungsalgorithmus, der laut einigen Userinnen und User noch deutlichen Verbesserungsbedarf aufweist.
 

Facebook Subdomains

Facebook Subdomains

business.facebook.com

Seit September 2020 bietet Facebook ein Tool an, mit dem Unternehmen Facebook, Instagram und den Facebook-Messenger zentral verwalten können. Der Fokus des Unternehmens liegt derzeit auf kleineren und mittleren Unternehmen, bald aber soll das Tool auch Großunternehmen zur Verfügung stehen. Die Business-Suite erlaubt es zeitgleich Postings für mehrere Netzwerke zu erstellen oder vorzuplanen, Werbeanzeigen zu schalten und die relevantesten Kennzahlen abzurufen.

developers.facebook.com

Facebook stellt Entwicklerinnen und Entwicklern eine Reihe von Tools zur Verfügung. Der Social-Media-Gigant stellt Unternehmen kostenlos APIs zur Verfügung, die zum Wachstum und zu einer besseren Nutzerfreundlichkeit beitragen sollen. Auch im Bereich Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) bietet Facebook Tools an, die Entwicklerinnen und Entwicklern zur freien Verfügung stehen.

about.facebook.com

Facebook nutzt diese Subdomain zur Selbstdarstellung. Auf der Seite finden Nutzinnen und Nutzer den hauseigenen Facebook-Blog, aber auch detaillierte Unternehmensinfos zu den einzelnen Produkten (Instagram, Messenger…) und eigene Bereiche für Investorinnen und Investoren wie auch Bewerberinnen und Bewerber.

community.facebook.com

Auf dieser Third-Level-Domain bietet Facebook Hilfestellung bei der Verwaltung von Gruppen bzw. Communities. Nutzinnen und Nutzer finden hier Tipps, wie Facebook-Gruppen aufgebaut werden können, wie in Best-Practices mit Konflikten innerhalb der eigenen Community umgegangen werden kann und welche Tools bei der Verwaltung helfen können.

ads.facebook.com

Facebooks Geschäftsmodell setzt zu einem großen Teil auf die Einkünfte, die es mit zielgruppenspezifischen Werbeeinnahmen erzielt. Deshalb ist es ein zentrales Interesse des Konzerns, das Schalten von Anzeigen so einfach wie möglich zu gestalten. Die Subdomain ads.facebook.com bietet Userinnen und Usern einen detaillierten Überblick, wie Facebook-Ads gestaltet und angepasst werden können.
 

Google Subdomains

Google Subdomains

mail.google.com

Gmail von Google ist seit dem Jahr 2012 als der weltweit meistgenutzte E-Mail-Anbieter. Ein Grund für den Erfolg war sicherlich die damals große Menge an freiem Speicher, die Google seinen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung stellte. Da die Konkurrenz hier nicht mitziehen konnte, wurde Google Stück für Stück zum beliebtesten E-Mail-Provider.

docs.google.com

Google Docs ermöglicht die kostenlose Bearbeitung von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen und bietet alle gängigen Funktionen eines Texteditors. Über Googles Cloud-Dienste ist der Zugriff auf die Dokumente von allen smarten Endgeräten möglich. Vor allem im Arbeitskontext ist die Funktion, gemeinsam an einem Dokument arbeiten zu können, sehr beliebt.

drive.google.com

Der Filehosting-Dienst von Google bietet Nutzinnen und Nutzern die Möglichkeit, Dateien in der Google-Cloud abzuspeichern und Dokumente, Tabellen, Bilddateien, etc. mit anderen Userinnen und Usern gemeinsam zu bearbeiten und zu teilen. Nachdem 2013 die Dienste Drive, Gmail und Google+ zusammengelegt wurden, stellte Google 15 GB an freiem Speicher zur Verfügung.

meet.google.com

Das vormals unter dem Namen Google Talk bekannte Video-Konferenzen-Tool von Google ist Teil der G-Suite. Google Meet eignet sich für Unternehmen und Personen, die regelmäßig Videokonferenzen veranstalten. Gegen die großen Konkurrenzen ZOOM und Skype tut sich das Google-Tool derzeit noch schwer, was vor allem an der Limitierung auf 250 teilnehmende Personen liegt.

translate.google.com

Google maschinelles Übersetzungsprogramm kann einzelne Wörter, ganze Sätze, aber auch vollständige Webseiten in kurzer Zeit übersetzen. Während bei der Einführung des Google-Übersetzers nur Texte vom Englischen ins Arabische übersetzt, werden konnten, bietet Google seine Übersetzungsdienste heute für 103 Sprachen an.
 

Instagram Subdomains

Instagram Subdomains

help.instagram.com

Für alle, die Probleme bei der Nutzung der App haben, bietet diese Subdomain die erste Anlaufstelle für Hilfe & Support. Von hier aus erhält man detaillierte Informationen über die einzelnen Instagram-Features, kann sein Konto verwalten und Einstellungen im Bereich Privatsphäre, Datenschutz und Sicherheit vornehmen. Ein eigenes Feld bietet Unterstützung bei Problemen mit Instagram für Unternehmen.

business.instagram.com

Wie alle Social Media Plattformen bietet auch Instagram die Möglichkeit, Beiträge und Produkte zu bewerben und eine Zielgruppe mit Inhalten direkt anzusprechen. Mit insgesamt 500.000 täglichen aktiven Nutzerinnen und Nutzern und insgesamt einer Milliarde Userinnen und Usern weltweit ist Instagram ein wesentlicher Faktor, wenn es um Social Media Werbung geht. Besonders für jüngere Zielgruppen und im Bereich Influencer-Content-Strategien ist Instagram für viele Unternehmen interessant. Bevor man Inhalte auf Instagram bewerben kann, benötigen Nutzerinnen und Nutzer ein Businesskonto.

Die Subdomain business.intagram.com bietet eine detaillierte Schritt-für Schritt Beschreibung, wie man ein Unternehmenskonto einrichtet und welche unterschiedlichen Werbeformate verfügbar sind. Die Möglichkeiten reichen von eher klassischen Foto- und Video-Ads über Carousel-Ads (bis zu 10 Bilder, die die Nutzerin oder der Nutzer weiterwischen kann) und Story- Ads. Diese erscheinen zwischen den einzelnen Stories, die Userinnen und User gerade betrachten.

about.instagram.com

Diese Subdomain ist die zentrale Informationsseite über das Unternehmen Instagram. Viele früher existente Third-Level-Domains wurden schrittweise in diese Subdomain integriert. Seit der Übernahme durch Facebook im April 2012 integrierte die Seite about.instagram.com die Third-Level-Domains blog.instagram.com, safety.instagram.com, parents.instagram.com, wellbeeing.instagram.com und developers.instagram.com. Folgende Themen lassen sich auf der Seite finden:

Nutzerinnen und Nutzer finden eine Übersicht über alle Features der App. Instagram will hier vor allem die neueren Funktionen wie Reels, Stories und IGTV näher erklären und einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Im Community-Bereich will Instagram sich als fürsorgliches Unternehmen präsentieren, das seine Kritikerinnen und Kritiker ernst nimmt: Hier wird Mobbing und Cyberbullying der Kampf angesagt, Eltern finden Sicherheitseinstellungen, die die App für Teenager sicher machen soll. Ein Parents Guide erklärt weniger digital affinen Eltern wie Instagram funktioniert und wie man dafür sorgt, dass Teenager sicher auf der Plattform unterwegs sind.

Eine Creators-Seite erklärt, wie man als Content-Creator auf der Plattform sein Geld verdienen kann und welche Tools einem den Instagram-Alltag erleichtern. Im hauseigenen Blog finden sich Neuigkeiten, Artikel und Geschichten aus der Welt von Instagram und Co. Hier werden auch bedeutsame Influencerinnen und Influencer und deren Kanäle vorgestellt. Genau wie die App ist auch der Blog durch zahlreiche große, bunte Bilder inszeniert.
 

LinkedIn Subdomains

LinkedIn Subdomains

learning.linkedin.com

LinkedIn bietet auf einer eigenen Subdomain virtuelle Kurse in den Bereichen Business, Technik und Kreativität an. Einzelpersonen und Teams sollen durch die Video-Kurse und Tutorials Fähigkeiten erlernen und auffrischen, die in der jeweiligen Branche gerade stark nachgefragt werden.

business.linkedin.com

Das soziale Netzwerk für Geschäftskontakte hat sein Marketing- und Webeanzeigenangebot auf eine eigene Subdomain ausgelagert. Auf dieser Plattform bietet LinkedIn gezielte und branchenspezifische Ansprache der gewünschten Zielgruppe an. Beworben wird die Generierung von Leads und die Steigerung der Brand-Awareness der Kunden und Kundinnen.

blog.linkedin.com

Der offizielle Blog des sozialen Netzwerks. LinkedIn bietet hier Artikel mit Tipps und Tricks für den professionellen Umgang mit Unternehmensseiten und bietet Ratgeber-Beiträge und Guides zu allen möglichen Themen der modernen Arbeitswelt an.

news.linkedin.com

Das offizielle Presseportal des Unternehmens. Hier finden Journalistinnen und Journalisten klassische Pressemitteilungen und erhalten Zugriff auf unterschiedliche Datenquellen. LinkedIn stellt ebenfalls Informationen zur Verfügung, wie Personen am effizientesten über LinkedIn als Quelle kontaktiert werden können und die eigene Arbeit als Fachjournalist zu den branchenspezifischen Leserinnen und Lesern gelangen kann.

economicgraph.linkedin.com

LinkedIns Economic Graph- Projekt verfolgt das Ziel, globale Entwicklungen von Arbeitsmärkten darzustellen und miteinander vergleichen zu können. Das soziale Netzwerk arbeitet mit verschiedenen Organisationen zusammen und möchte die Digitalisierung und Transformation des Arbeitsmarktes in Echtzeit durch dynamische Daten darstellen.
 

Microsoft Subdomains

Microsoft Subdomains

teams.microsoft.com

Während viele traditionelle Unternehmen durch COVID-19 bedingte herbe Rückgänge im Umsatz hinnehmen mussten, konnte Microsoft in Zeiten von Homeoffice und Remote-(Team)-Work durch die Krise profitieren. Der Gewinn des Unternehmens stieg im Jahr 2020 auf 15,5 Mrd.$. Im Jahresvergleich (zu 2019) ein Anstieg von rund 30 Prozent. Eines der Zugpferde des Erfolges war sicherlich die Kommunikationsplattform Microsoft Teams. Das Programm bietet die Möglichkeit für Unternehmen auf standortunabhängige Teamarbeit zu setzen, unter anderem auch in Form von Videokonferenzen. Obwohl der Dienst zu Beginn der Krise mit der stark ansteigenden Zahl der Nutzerinnen und Nutzer überfordert war und Probleme im Rahmen der Nutzung von Teams an der Tagesordnung waren, konnte Microsoft die Softwarearchitektur erfolgreich an das Wachstum anpassen. Derzeit ist Teams vor allem aus Datenschutzgründen die sicherere Alternative zu Konkurrenzen wie ZOOM und Webex.

azure.microsoft.com

Ein weiterer Wachstumsfaktor für Microsoft im Zuge der Corona-Krise ist die hauseigene Plattform Azure. Gestartet ist die Plattform im Oktober des Jahres 2008, damals noch unter dem Codenamen „Project Red Dog“. Für alle nutzbar ist die Plattform seit dem Jahr 2010. Microsoft Azure bietet wie andere Cloud Computing Anbieter auch Datenbanken und Anwendungen an, die nicht nur lokal, sondern in der Cloud (netzbasiert) genutzt werden können. Die Daten von Userinnen und Usern liegen also nicht mehr lokal abgespeichert auf einer eigenen Festplatte, sondern befinden sich auf den Servern, die Microsoft bereitstellt. Hintergrund des Erfolges von Cloud-Lösungen sind der Trend zu günstigeren Endgeräten. Cloud-Dienste erlauben es auch Nutzerinnen und Nutzern von leistungsschwachen Geräten, hardwareintensive Cloud-Dienste zu nutzen. Ein weiterer Vorteil von Cloud-Lösungen ist die Eindämmung von Raubkopien, da keinerlei Software mehr an die Endverbraucherinnen und Endverbraucher mehr ausgeliefert werden muss. Der Ausbau der Cloudplattform Azure, in der über 200 einzelne Clouddienste integriert sind, stellt einen Paradigmenwechsel in der strategischen Ausrichtung von Microsoft dar. Weg vom Vertrieb der klassischen Software, hin zu Cloud-Diensten.

support.microsoft.com

Auf der Supportseite von Microsoft ist wahrscheinlich jeder schon einmal bereits gelandet, der bei einem der Programme des Anbieters nicht weiter wusste. Die Subdomain bietet eine erste Anlaufstelle für Kundinnen und Kunden mit Problemen bei der Anwendung diverser Microsoft-Produkte. Der Support reicht von der Installation von Microsoft 365 bis hin zu Detailfragen zu einzelnen Programmen. Microsoft nutzt darüber hinaus die Support-Seite, um Tipps & Tricks in der Anwendung der beliebtesten Programme in Form von Blogartikeln, Slideshows und Tutorial-Videos zu veröffentlichen. Ebenfalls bietet die Support-Seite Hinweise für Nutzerinnen und Nutzer, die die Leistungsfähigkeit ihrer Geräte optimieren möchten.

blogs.microsoft.com

Der offizielle Unternehmensblog von Microsoft. Hier nutzt der IT-Riese die Gelegenheit, sich selbst auf großer Bühne zu präsentieren. Nutzerinnen und Nutzer, wie auch Journalistinnen und Journalisten finden auf der Blogseite Artikel zur Unternehmensgeschichte, zur eigenen Vision und zu den einzelnen regionalen Newsrooms des Konzerns. Microsoft bietet ebenfalls einen eigenen Security Blog und eigenen Bereich, der sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt und Software- und Cloud-Lösungen in diesem Bereich präsentiert.

ads.microsoft.com

Auch wenn Google gerade im deutschsprachigen Raum, aber auch international das Suchmaschinengeschäft dominiert, holt Microsofts Suchmaschine Bing konstant auf. Im deutschen Raum ist Bing mit ca. 10% der Suchanfragen der am zweithäufigsten genutzte Anbieter. Wie bei Google erscheinen auch bei Bing im Rahmen jeder Suchanfrage bezahlte Anzeigen ganz oben in den Suchergebnissen. Gerade im Bereich B2B können Microsoft Ads eine sinnvolle Alternative zu Google Ads darstellen, da viele Unternehmen standardmäßig auf Microsoft-Produkte und somit auch auf den Browser Microsoft Edge und damit auch auf Bing setzen. Genau wie bei der Konkurrenz von Microsoft gelten Pay-per-click Bezahlformen. Das bedeutet, dass Nutzerinnen und Nutzer nur dann für die geschaltete Werbung bezahlen, wenn auch tatsächlich auf die Anzeige geklickt wird.
 

Netflix Subdomains

Netflix Subdomains

jobs.netflix.com

Netflix hat eine eigene Subdomain mit dem Ziel erstellt, sich selbst als idealer Arbeitgeber zu positionieren und eine Tätigkeit für den größten Streamingdienst der Welt als den ultimativen Traumjob darzustellen. Flexible Arbeitszeiten, Zeit für die eigene Familie, Beteiligung an Unternehmensaktien, mehr Urlaub als gesetzlich geregelt und ein Fokus auf Inklusion & Diversität sorgen regelmäßig für gute Presse für den Streamingdienst. Aber was sagen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über Netflix als Arbeitgeber und was steckt hinter der Fassade? Anscheinend bewahrheitet sich die verkaufte gute Arbeitsatmosphäre. Im vergangenen Jahr konnte Netflix sogar einen der beliebtesten Arbeitgeber der Welt, den IT-Riesen Google vom Thron der beliebtesten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber verdrängen. Das sagt zumindest der Brand Health Report aus dem Jahr 2020, indem ca. 4.000 Menschen aus der Tech-Branche befragt wurden.

devices.netflix.com

Auf dieser Subdomain bietet der Streamingdienst-Anbieter eine detaillierte Übersicht über alle Hardwaregeräte, auf denen Netflix als App installiert werden kann oder als Web-App läuft. Es ist ein klares Anliegen von Netflix, dass Nutzerinnen und Nutzer von möglichst vielen Geräten Zugriff auf den Dienst erhalten. Je nach gewähltem Abonnement haben Userinnen und User die Möglichkeit, eine unterschiedliche Anzahl an Geräten zu ihrem Konto hinzuzufügen, von denen aus dann dem Film- und Serienspaß nichts mehr im Wege steht.

help.netflix.com

Eine eigene Third-Level-Domain widmet Netflix allen Problemen rund um den eigenen Nutzerinnen- und Nutzeraccount sowie der Lösung aller technischen Probleme der Netflix-App auf den unterschiedlichen Geräten, auf denen Nutzerinnen und Nutzer Serien und Filme genießen können. Wie die meisten modernen Help-Center will auch Netflix unbedingt verhindert, dass Userinnen und User das Unternehmen per Mail oder telefonisch erreichen. Mittel der Wahl sind die beliebten Funktionen eines Live-Chats oder der Verweis auf häufig gestellte Fragen.

media.netflix.com

Die Subdomain für Journalistinnen und Journalisten, die über Netflix selbst oder über geplante/aktuelle Filme und Serien berichten möchten. Per typischem Netflix-Kachel Userinterface können detaillierte Informationen zu den einzelnen Netflix-Veröffentlichungen per Mausklick geöffnet werden. Wer über einen Presse-Login verfügt, hat darüber hinaus vor allen anderen Zugriff auf die kommenden Serien und noch detailliertere Produktbeschreibungen. Hier sollen vor allem Menschen, die regelmäßig Reviews zu Serien oder Filmen machen, die Möglichkeit erhalten, die Netflix-Produktionen bereits vor der Veröffentlichung zu sehen, damit die Reviews dann pünktlich am Erscheinungstag veröffentlicht werden können.

about.netflix.com

Auf dieser Subdomain dreht sich alles um die Vision von Netflix, die den Leserinnen und Lesern sehr breit erläutert wird. Darüber hinaus dient die Third-Level-Domain als zentraler Hub für Blogartikel, in denen es um News zu neuen Serien und Hintergrundgeschichten der einzelnen Schauspielerinnen und Schauspieler geht. Sehr anschaulich ist die Darstellung der eigenen Unternehmensgeschichte: Ein Zeitstrahl visualisiert die Anfänge des Unternehmens im Jahre 1997, als DVDs erstmals per Post versendet wurden und führt über den Beginn des Online-Streaming-Angebots im Jahr 2007 bis zum Jahr 2021, in dem Netflix die Zahl von 200 Millionen Mitgliedern erreichen konnte.
 

Spotify Subdomains

Spotify Subdomains

artists.spotify.com

Auf einer eigenen Subdomain bietet Spotify seinen Künstlerinnen und Künstlern die Tools an, die bei der Entwicklung der eigenen Fanbase und Karriere helfen und die Artists dabei unterstützen, ihre Songs bekannter zu machen. Dabei wird darauf eingegangen, was beim Pitch des neuen Songs beachtet werden muss, damit die Chancen erhöht werden, um in bekannte Playlists aufgenommen zu werden. Darüber hinaus können Künstlerinnen und Künstler auf dieser Third-Level-Domain erfahren, wie man gezielt das Hörverhalten der eigenen Nutzerinnen und Nutzer analysiert, welche Songs auf der Plattform am besten performen und wann der optimale Zeitpunkt für den nächsten Song-Release gekommen ist.

investors.spotify.com

Der Musikstreaming-Dienst betreibt eine eigene Subdomain, die Investorinnen und Investoren Spotify als Investitionsmöglichkeit schmackhaft machen soll. Neben einer gesonderten Kontaktmöglichkeit für Geschäftskundinnen und -Kunden bietet Spotify detaillierte Veröffentlichung von Geschäfts- und Jahresberichten sowie einer Vorstellung der Führungsebene des Unternehmens. Ein eigener Reiter der Third-Level-Domain informiert über anstehende Events, bei denen der Kontakt zu führenden Persönlichkeiten von Spotify möglich ist.

carthing.spotify.com

Als „Car Thing“ bezeichnet Spotify einen eigens entwickelten Smart Player, der die Bedienung unterwegs im Auto perfektionieren soll. Das Gerät verfügt über Sprachsteuerung, einen Drehregler und Shortcut-Buttons, die es erlauben, mit einem einzigen Klick direkt zu den eigenen Favoriten, einer bestimmten Playlists oder der aktuellen Folge eines Podcasts zu gelangen. Derzeit ist das Gerät nur in den USA erhältlich und kostet 80 US-Dollar.

podcasters.spotify.com

Insgesamt sind derzeit zwei Millionen Podcasts auf Spotify verfügbar. Die Podcast-Hörerinnen und-Hörer haben sich seit dem Beginn der Podcasts auf Spotify im Jahr 2019 verdoppelt. Der Musik-Streamingdienst erklärt Anbieterinnen und Anbieter von Podcasts im Rahmen einer eigenen Third-Level-Domain wie es gelingt, den eigenen Podcast auf der Plattform zu verbreiten, welche Tools sich besonders gut für Aufzeichnungen und Verarbeitung eignen und wie Podcast-Anbieterinnen und -Anbieter wertvolle Nutzungsdaten erheben können. Ebenfalls thematisiert werden die Richtlinien, denen die Podcasts entsprechen müssen, um auf Spotify veröffentlicht werden zu dürfen.

ads.spotify.com

Wie alle relevanten Social-Media- und Streaming Anbieter basiert auch Spotifys Geschäftsmodell zum Teil auf dem Verkauf von maßgeschneiderten Werbeanzeigen. Audio- und Video-Ads erreichen vor allem Nutzerinnen und Nutzer der gratis-Version von Spotify. Immer beliebter hingegen werden Podcasts-Ads, die gratis- und Premium-Nutzerinnen und Nutzer vorgespielt werden. Sie erlauben es Unternehmen Brand-Building zu betreiben und das Engagement mit den Userinnen und Usern zu erhöhen.
 

Twitter Subdomains

Twitter Subdomains

tweetdeck.twitter.com

Ursprünglich war tweetdeck eine unabhängige App, die als Social Media Dashboard für Twitter diente. Nach und nach wurde die App von Twitter Inc. übernommen und in das hauseigene Interface integriert. Tweets der eigenen Timeline können simultan und in Echtzeit gleichzeitig mit Benachrichtigungen, Trending Tweets und Erwähnungen dargestellt werden. Ebenfalls möglich ist es, Likes und Zahl der Follower in Echtzeit zu beobachten. Nutzer können auch mehrere Accounts gleichzeitig beobachten. tweetdeck.com ist ein simples Monitoring-Tool, das Markenbeobachtung und Community-Management für Unternehmen möglich macht.

developer.twitter.com

Neben einer Einführung in den Twitter-API-Zugang kann man auf dieser Third-Level-Domain über die unterschiedlichen Anwendungsbereiche von Twitter lesen. Besonders beworben wird der Gebrauch von Twitter als Monitoring-Tool für Unternehmen, um Erwähnungen der eignen Marke im Blick zu behalten. Ebenfalls bewirbt sich Twitter als Datenlieferant für wissenschaftliche Projekte und Studien. Darüber hinaus bietet diese Subdomain Tutorials für Entwicklerinnen und Entwickler wie auch Foren, in denen es um Fragen rund um die Social-Media-Plattform geht.

ads.twitter.com

Twitter bietet wie auch alle anderen Social-Media-Riesen Nutzinnen und Nutzern die Möglichkeit, Anzeigen zu schalten. 90 Prozent der gesamten Einnahmen von Twitter verdient der Social-Media-Riese mit Werbung. Je nach Marketing-Ziel und gewünschter Zielgruppe ist es möglich, einzelne Tweets und Listen zu promoten, aber auch die Promotion eines ganzen Firmen-Accounts, dessen Follower-Zahl erhöht werden soll, ist eine gängige Variante.

blog.twitter.com

Der offizielle Twitter-Blog berichtet regelmäßig über Neuigkeiten und die strategische Ausrichtung des Unternehmens, stellt neue Innovationen, Produkte und Dienstleistungen vor, präsentiert Case-Studies, in denen Unternehmen von ihren Erfolgen bei der Anwendung von Twitter-Tools berichten. Eine eigene Third-Level Domain (business.twitter.com) beinhaltet einen Blog über Business-Themen, wobei hier Themen aus dem Bereich digital Marketing im Vordergrund stehen.

publish.twitter.com

Twitter bietet mit dieser eigenen Subdomain Userinnen und Usern die Möglichkeit, bestimmte Tweets und Timelines in ihre eigene Webseite einzubetten. Mit dieser eigenen Subdomain können Sammlungen von Tweets (Timeline) auf der eigenen Webseite eingebettet werden. Die Third-Level-Domain muss dabei nicht direkt angesteuert werden. Wenn ein bestimmter Tweet eingebettet werden soll, kann man ihn auch direkt einbetten und wird automatisch auf die publish.twitter.com Seite weitergeleitet. Hier kann man Farbe, Sprache und Erscheinung des Tweets noch weiter anpassen und für die hauseigene Webseite optimieren.
 

Youtube Subdomains

Youtube Subdomains

studio.youtube.com

YouTube bietet für alle Nutzer, die regelmäßig Videos auf die Plattform hochladen, mit seinem Studio eine Plattform, auf der wichtige Kennzahlen und die Interaktion der Nutzerinnen mit den Inhalten nachvollzogen werden kann. Darüber hinaus ist es möglich, Kommentare nach Relevanz zu filtern oder seinen YouTube-Kanal anzupassen.

tv.youtube.com

YouTube TV ist ein Streaming-Service, der bislang ausschließlich in den USA verfügbar ist und vor allem den Anbietern von herkömmlichem Kabelfernsehen Konkurrenz machen soll. Für eine monatliche Pauschale von knapp 70 $ können Nutzerinnen und Nutzer die amerikanische TV-Vielfalt auf unterschiedlichen Geräten empfangen.

ads.youtube.com

Die weltweit größte Videoplattform verdient ihr Geld wie so viele andere Online-Riesen mit dem Verkauf von zielgruppenorientierter Werbung. YouTube bietet Werberinnen und Werbern eine Vielzahl an unterschiedlichen Ad-Varianten, darunter spezielle Werbevideo-Varianten, die nicht überspringbar sind oder für den Einsatz auf mobilen Endgeräten angepasst wurden.

music.youtube.com

Seit 2015 ist YouTube in das Geschäft der Online-Musikdienste eingestiegen und versucht dadurch dem Platzhirsch Spotify und dem direkten Konkurrenten Apple Music Konkurrenz zu machen. YouTube Music ist grundsätzlich kostenlos, um die Lieblingsmusik werbefrei im Hintergrund (bei geschlossener App) und auch offline genießen zu können, ist ein kostenpflichtiges Abonnement notwendig.

artists.youtube.com

Noch eine YouTube-Subdomain, die auf den Musikmarkt abzielt. Mit eigenen Artist-Channels bietet Google Musikerinnen und Musikern erweiterte Funktionen und Analysen für die offiziellen Channels der Artists. Konkret bietet YouTube im Vergleich zu herkömmlichen Kanälen extra Platz für Promotion der eigenen Songs, aber auch für Merchandise-Artikel und Konzertkartenverkauf. Um Anspruch auf einen Artist-Channel zu erhalten, muss der Künstler oder die Künstlerin mindestens ein Album veröffentlicht haben und zumindest drei YouTube-Videos veröffentlichen.

 

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